|
Innovation - Kreative Ökonomie
Drucken |
Daten und FaktenHochschulmedizingesetz auf den Weg gebracht: Schaffung und Sicherung hoher Qualitätsstandards in der Hochschulmedizin für den nationalen und internationalen Wettbewerb, Voraussetzung für neue organisatorische Strukturen zur langfristigen Sicherung der finanziellen Stabilität der Universitätskliniken.
neue Innovations- und Clusterstrategie: zentrale Punkte sind neben dem Hochschulfreiheitsgesetz die Stärkung der Spitzenforschung, die Verbesserung des Technologietransfers, sowie die ressortübergreifende Abstimmung einer Clusterstrategie mit einer Konzentration auf zukunftsträchtige Leitmärkte (Beispiel: Mit der Innovationsoffensive BIO.NRW investiert Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren zusätzlich 100 Mio. Euro im Bereich Life Sciences in exzellente Forschung und in die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft).
- neue lebenswissenschaftliche Innovationsplattform in Dortmund;
- neues Science-to-Business-Center weiße Biotechnologie der Degussa AG in Marl;
- neues Energieforschungsinstitut E.ON und RWTH in Aachen;
- neues Forschungsinstitut für Werkstoffforschung an der Ruhr-Universität Bochum; neue Forschungsschule für Computerwissenschaften am Forschungszentrum Jülich; hier überdies Einrichtung eines neuen Superrechners mit Landesförderung von 5,8 Mio. Euro;
Initiative Zukunft Ruhr verabschiedet: Kreative Ökonomie als Leitbild; Paradigmenwechsel in der Wirtschafts- und Innovationsförderung für die Metropole Ruhr; mehr Wettbewerb statt Förderung nach Gießkannenprinzip; Kooperation wird belohnt; Konzentration auf Innovationen, Gründer, intelligente städtebauliche Konzepte;
Verbesserung der Beratung und Förderung von Gründern: flächendeckender Aufbau von Startercentern, in denen Gründer Beratung aus einer Hand erhalten; Fortentwicklung der Finanzierungshilfen der NRW.Bank (z.B. Hochschulgründer-Fonds, Seed-Fonds für Technologie orientierte Gründungen); Finanzmittel für Meistergründungsprämie bereits 2006 um 2 Mio. Euro auf 6,1 Mio. Euro erhöht;
Klima- und Umweltschutz: umfassendes Programm zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Energieforschung verabschiedet; Beitritt Nordrhein-Westfalens zur „Montréal-Deklaration“; im Rahmen der Kampagne „Mein Haus spart“ sind 2006 insgesamt 1 Mrd. Euro an KfW-Krediten für die energetische Gebäudesanierung nach Nordrhein-Westfalen geflossen (dreimal so viel wie 2005).
Quelle: CDU NRW |
|