MdL Bernhard Tenhumberg
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02.02.2010, 17:05 Uhr | Braune/Willms Übersicht | Drucken
Spitzenergebnis für CDA-Chef Tenhumberg
Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Themen bei Bezirkstagung

„Ich bin CDA-Mann aus Leidenschaft!“, betonte Bernhard Tenhumberg in seinem Rechenschaftsbericht und überzeugte. Mit einem Spitzenergebnis von fast 97 Prozent wurde der Landtagsabgeordnete aus Vreden bei der CDA-Bezirkstagung auf dem Bauernhof des Sozialwerks St. Georg in Ascheberg im Amt bestätigt.

v. l.: Josef Osterhues, Stephanie Pohl, Werner Jostmeier MdL, Hans-Günter Kendzierski, Heinz Rittermeier (DGB), CDA-Kreisvorsitzende Walburga Schmitz, Bernhard Tenhumberg MdL, Manfred Daberkow, Marion Stehning, Karl Schiewerling MdB, CDA-Kreisvorsitzender
 
Kreis Borken -
Zu seinen Stellvertretern wurden Roland Hericks (Kreis Coesfeld), Robert Erpenstein (Münster), Paul Janocha (Kreis Steinfurt) und Martin Pancke (Kreis Warendorf) gewählt. Die Position des Schriftführers übernimmt Wolfgang Kölker (Kreis Steinfurt). Sein Stellvertreter ist Ludger Kempkes (Kreis Borken). Pressesprecher wurde Klaus Ottenberg (Kreis Warendorf). Aus jedem Kreisverband komplettieren jeweils zwei Beisitzer den Bezirksvorstand. Aus dem Kreis Borken sind dies Hans-Günter Kendzierski und Stephanie Pohl, aus dem Kreis Coesfeld Günter David und Margret Lütke Scharmann, aus dem Kreis Münster Egbert Ehring und Peter Frings, aus dem Kreis Steinfurt Günther Gromotka und Alfons Köster und aus dem Kreis Warendorf Regina Künnemann und Sabine Ottenberg.
 
„Der Mensch ist wichtiger als die Sache.“ Dieser Leitsatz der CDA sei heute wichtiger denn je, so der Sprecher der CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes, Werner Jostmeier, in seinem Grußwort. In Zeiten der Krise gehe es darum, wirtschaftliche Vernunft mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden. Er forderte die CDA auf, sich auch weiterhin dafür einzusetzen.
Auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung ging auch der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling ein. Wesentliche Grundlage unserer sozialen Marktwirtschaft sei die Organisation von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Verbänden. Verantwortung füreinander müsse Grundlage allen Handelns sein. „Wenn diese Verantwortung nicht da ist, tragen wir Wasser in einem Sieb“, verdeutlichte Schiewerling. So wie Schlecker zu handeln, sei unanständig und verstoße gegen unsere Wertvorstellungen. „Arbeit muss sich lohnen, und der Lohn muss fair sein. Zeitarbeit ist ein sinnvolles Arbeitsmarkt-Instrument. Sie darf aber nicht zur Beschäftigungs-Willkür verkommen“, betonte Schiewerling und erhielt dafür ungeteilten Zuspruch von Heinz Rittermeier, Regionsvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und dem Bezirksvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT), Uwe Kombrink.


aktualisiert von Jutta Biedebach, 02.02.2010, 17:08 Uhr


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