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17.11.2009 - Sandra Lütke-Bohmert (Pressereferentin) Übersicht | Drucken

Bernhard Tenhumberg MdL: "Soziale Arbeit im Kreis Borken vor allem in Krisenzeiten stärken und fördern!"

Mit einer Delegation des NRW-Landtagsausschusses "Arbeit, Gesundheit, Soziales" (kurz: AGS) war der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg jetzt zu Gast in Nürnberg auf dem Deutschen Fürsorgetag und der Fachmesse ConSozial. "Auch in Zeiten der Krise dürfen wir das Soziale und die soziale Arbeit nicht vergessen. In unserem Kreis setze ich mich dafür ein, dass wir diese Vorgabe für jeden Einzelnen immer im Blick behalten und danach handeln", erklärte Tenhumberg.

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Im Bild (v.l.n.r.): Bernhard Tenhumberg MdL, Ministerin Christine Harderthauer, Ursula Monheim MdL; Foto: privat
Sandra Lütke-Bohmert (Pressereferentin) -
Er lobte in diesem Zusammenhang die vielen sozialen Einrichtungen, Initiativen und Verbände im Kreis Borken, in denen sich haupt- und ehrenamtlich Beschäftigte um die soziale Integration aller Bürger kümmern. "Es ist unsere Pflicht, die soziale Absicherung der Menschen zu gewährleisten und für Chancengleichheit und Gerechtigkeit zu sorgen", so Tenhumberg.
Bei der Eröffnungsfeier in Nürnberg hatte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete als stellvertretender Vorsitzender des Landtagsausschusses AGS die Möglichkeit, zusammen mit der Vorsitzenden des Stiftungsrates der Wohlfahrtspflege NRW, Ursula Monheim MdL, mit der Bayerischen Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christine Harderthauer, über die sozialen Fragestellungen in Deutschland zu sprechen. "Es ist wichtig, bundesweit darüber zu diskutieren. Nur so können wir auch länderübergreifend deutlich machen, wie wichtig soziale Arbeit und Fürsorge gerade in Krisenzeiten ist. Hier tragen wir eine große Verantwortung - der Stellenwert sozialer Berufe in unserer Gesellschaft ist und bleibt hoch", betonte Tenhumberg. Außerdem müsse immer an die Verantwortung für Integration und die Teilhabe benachteiligter Menschen als Grundlage für soziales Handeln gedacht werden.
Nach dem Gespräch hatten die Vertreter des NRW-Ausschusses AGS um Bernhard Tenhumberg MdL noch die Gelegenheit, an einer Sitzung des Bayerischen Gesundheits- und Sozialausschusses teilzunehmen

Jutta Biedebach, 17.11.2009, 12:51 Uhr
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