18:52 Uhr | 10.09.2010 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumSitemapInhaltsverzeichnis
 
Wirtschaft - Arbeit - Ausbildung
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Daten und Fakten

  • Wirtschaftswachstum im Bundestrend: 2006 plus 2,4%; gute Prognosen für 2007 und 2008; überaus positive Stimmung im Mittelstand.

  • Die Arbeitslosigkeit sinkt: im April 2007 insgesamt 892.177 Arbeitslose; damit erstmals seit November 2004 wieder unter 900.000; gegenüber April 2006 minus 170.000 Arbeitslose (- 16,1%).

  • Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt: um 113.300 bzw. 2,1% auf 5.628.800 (Vergleich Februar 2007/2006)

  • Die Zahl der Auszubildenden steigt: 318. 000 zum Stichtag 31. Dezember 2006; damit 6.300 oder 2% mehr als Ende 2005; das ist der erste Anstieg seit vier Jahren (2002: −4,0%, 2003: −3,3%, 2004: −1,3%, 2005: −0,9%)

  • Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge steigt: 2006 um 6% auf 118.600. 2005 war die Zahl noch um 3,7% auf 111.300 gefallen.

  • Sonderprogramm Ausbildung: Einrichtung von ca. 2.900 zusätzlichen wirtschaftsnahen Ausbildungsplätzen. Dafür stellt das Land über einen Zeitraum von 2 Jahren 86 Mio. € zur Verfügung.

  • Modernisierung der Berufsausbildung: Einführung des Werkstattjahrs; Flexibilisierung des Berufsschulunterrichts.

  • Kombilohn NRW: Erschließung des Marktes der haushaltsnahen Dienstleistungen und von Angeboten im vorpflegerischen Bereich. Umsetzung erfolgt über die ARGEN und Optionskommunen. Diese haben sich vorgenommen, bis Ende 2007 5.400 Kombilohn-Stellen einzurichten.

  • Bildungsscheck NRW: seit Januar 2006 über 100.000 Bildungsschecks für die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen ausgegeben
  • Beteiligung des Bundes an den Kosten der Unterkunft (KdU) im Rahmen des Zweiten Sozialgesetzbuchs (SGB II): Unter maßgeblicher Mitwirkung von NRW haben die Länder in den Verhandlungen mit dem Bund über dessen Beteiligung an den Kosten der Unterkunft und Heizung im Rahmen des SGB II erreicht, dass die Quote für die Bundesbeteiligung von 29,1 % auf 31,2 % erhöht wird und bundesweit den Kommunen in diesem Jahr 4,3 Mrd. Euro nach zuvor 3,9 Mrd. Euro zufließen. Für die Städte und Gemeinden in NRW steigt der Mittelzufluss um 68 Mio. Euro auf 1,01 Mrd. Euro.

Quelle: CDU NRW

 

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