Deutsche und israelische Jugendliche besuchten Tenhumberg MdL im Düsseldorfer Landtag
Die Fahrt zum NRW-Landtag war erneut ein fester Programmpunkt des Deutsch-Israelischen Jugendaustauschs in diesem Sommer, organisiert von der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt Ahaus. Die Jugendlichen trafen im Parlamentsgebäude den heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg.
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| Israelische und Deutsche Jugendliche mit Bernhard Tenhumberg MdL in einem der Besprechungsräume des Landtags von Nordrhein-Westfalen: Foto: Maria Th. Lausberg |
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Dieser führte die Jugendlichen persönlich durch sein Büro und andere Räumlichkeiten, ehe es in das anschließende Gespräch ging. Tenhumberg diskutierte auf Englisch mit den Gästen, die ihrerseits viele interessante Dinge aus ihrer Heimat berichteten. Für den Abgeordneten ist der Austausch der Jugendgruppen unverzichtbar: „Damit tragen wir dazu bei, dass mögliche Vorurteile dauerhaft abgebaut werden und die Jugendlichen Freundschaften schließen. Diese Brücke zwischen den beiden Ländern muss gepflegt und ausgebaut werden.“ Die israelischen Gäste waren nicht mit leeren Händen nach Düsseldorf gekommen: im Büro von Tenhumberg hängt jetzt eine sog. „Hamsa“, arabisch „die Hand der Fatima“, die als wirksamste Abwehrmaßnahme gilt im Kampf gegen den bösen Blick.
Nach dem Besuch im Landtag ging es für die Gruppe weiter; in Düsseldorf besuchten sie eine Mahn- und Gedenkstätte und die jüdische Gemeinde.
aktualisiert von Jutta Biedebach, 31.08.2010, 13:35 Uhr |