Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Internetseite gefunden haben.
Hier erfahren Sie mehr über den Menschen und Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg. Ich informiere aktuell über meine politischen Tätigkeiten im Wahlkreis, Landtag und darüber hinaus; außerdem finden Sie Hintergrundinformationen zum Landtag und erfahren, wir wir persönlich ins Gespräch kommen können.
Ich freue mich auf Sie!
Ihr



 
21.04.2016 | Tom Tenostendarp

Zur Debatte um den CDU-Antrag „Zukunft für und mit Kindern und Jugendlichen gestalten: Planungssicherheit für die Träger der Kinder- und Jugendarbeit erhöhen!“ (Drucksache 16/11696), erklären der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg, und die CDU-Familienexpertin Ina Scharrenbach:

Bernhard Tenhumberg: „Die Kinder- und Jugendarbeit der freien Träger ist durch die Prinzipien Selbstorganisation und Wertorientierung geprägt. Ohne das starke ehrenamtliche Engagement wäre diese Form der Kinder- und Jugendarbeit nicht leistbar. Während SPD und Grüne auf der einen Seite immer von der Notwendigkeit „guter Arbeit“ reden, handeln sie anders. Denn die Ausgestaltung des Kinder- und Jugendförderplans verhindert eine „gute Arbeit“ bei freien Trägern. Zu „guter Arbeit“ gehört aus unserer Sicht eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung und die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Bei den freien Trägern hängt dies unmittelbar an der Landesfinanzierung.“

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14.04.2016 | Tom Tenostendarp
Zahlreiche Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen haben finanzielle Probleme und stehen deshalb kurz vor dem Aus. Dazu fand heute eine Kundgebung vor dem Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Hierzu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

„Das Kita-System in Nordrhein-Westfalen steht kurz vor dem Kollaps. Das wird aus den Gesprächen mit den Beteiligten klar. Viele Träger müssen schließen, Kinder bekommen keine Plätze, Eltern demonstrieren. Die Landesregierung muss unverzüglich ein echtes Kita- Investitionsprogramm auflegen, anstatt Bundesmittel umzuverteilen. Die jetzige Ankündigung, ab Sommer 2016 die Kindpauschale auf drei Prozent zu erhöhen und einen Teil der Mittel aus dem Betreuungsgeld den Kitas zur Qualitätssicherung zur Verfügung zu stellen, kommt zu spät. Die Leidtragenden sind die Familien, aber auch die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Kita-Träger, die mit dem Problem der Nichtauskömmlichkeit der Kindpauschale alleine gelassen werden. Auch die Kommunen brauchen Entlastungen. Deshalb fordern wir ein Sonderprogramm aus Landesmitteln um die Mehrbelastungen, die durch die Integration von Flüchtlingskindern in die Kitas entstehen, aufzufangen. 

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24.03.2016 | Tom Tenostendarp
Zur Ankündigung von NRW-Familienministerin Kampmann, ein Investitionsprogramm für Ü3-Kitaplätze aufzulegen, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:
„Das Investitionsprogramm der Landesregierung ist lediglich die Weiterleitung der frei werdenden Bundesmittel aus dem Betreuungsgeld. Dass Frau Kampmann sich jetzt dafür selbst auf die Schulter klopft, zeigt die Ideenlosigkeit und Dreistigkeit dieser Ministerin. Dass der Ausbau der Kinderbetreuung angesichts steigender Geburtenraten und der Integration von Flüchtlingskindern weiter vorangetrieben werden muss, versteht sich von selbst.
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17.03.2016 | Tom Tenostendarp
Zu den Ankündigungen von NRW-Familienministerin Kampmann, zusätzliche Kita-Plätze für das kommende Kindergartenjahr zu schaffen, erklärt der kinder- und familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:
„Die Ministerin betreibt Zahlentrickserei. Sie schafft Kita-Plätze lediglich auf dem Papier. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamt belegen: Nordrhein-Westfalen belegt mit rund 26 Prozent bei der U3-Betreuungsquote den letzten Platz im bundesweiten Vergleich. Daran ändern die neuerlichen Versprechungen der Ministerin auch nichts. Bereits die Versprechungen zur Erhöhung der Kindpauschalen waren nichts als heiße Luft. Kampmann bleibt weiterhin eine Ankündigungsministerin.
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15.03.2016 | Tom Tenostendarp
 Zur aktuellen Berichterstattung über drohende Kita-Schließungen in vielen Städten und mit Blick auf den Bericht der Landesregierung zum Ausbau und der weiteren Finanzierung der Kindertagesbetreuung erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

„Schon wieder nichts Konkretes. Anstatt endlich einen verlässlichen Zeitplan für die gesetzliche Umsetzung der zwischen Landesregierung und Kommunalen Spitzenverbänden getroffene Vereinbarung über den Ausbau und die weitere Finanzierung der Kindertagesbetreuung vorzulegen, weicht die Ministerin der Frage danach aus.

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