Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Internetseite gefunden haben.
Hier erfahren Sie mehr über den Menschen und Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg. Ich informiere aktuell über meine politischen Tätigkeiten im Wahlkreis, Landtag und darüber hinaus; außerdem finden Sie Hintergrundinformationen zum Landtag und erfahren, wir wir persönlich ins Gespräch kommen können.
Ich freue mich auf Sie!
Ihr



 
12.09.2014 | Tom Tenostendarp
 

Die Anerkennung von Betriebskitas im Sinne des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) stand im Mittelpunkt des Besuchs von CDU-MdL Thomas Sternberg im „Kinderland“,  der betriebseigenen Kindertagesstätte der Firma Hengst SE & Co. KG. 

Zum Ortstermin in der 30-Kinder-starken, zweigruppigen Einrichtung der Firma Hengst SE & Co. KG.  brachte der Münsteraner CDU-Landtagsabgeordnete fachkompetente Verstärkung mit. In Begleitung von Bernhard Tenhumberg, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für die Bereiche Kinder, Jugend und Familie, besichtigte Sternberg  die Räumlichkeiten und ließ sich das Kita-Konzept erläutern. Beide CDU-Landespolitiker zeigten sich nach der Besichtigung am Nienkamp begeistert: „Die Einrichtung ist vorbildlich. Der Personalschlüssel ist optimal, die Betreuung von hoher Qualität und sowohl Räumlichkeiten als auch Außengelände sehr ansprechend und kindgerecht gestaltet.“

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05.09.2014 | Tom Tenostendarp
 Im bundesweiten Vergleich der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren (U3) nimmt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Land ein weiteres Mal in Folge den letzten Platz ein. Aus den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Kindertagesbetreuung geht hervor, dass im März 2014 nur 23,7 Prozent aller unterdreijährigen Kinder in Nordrhein-Westfalen einen Betreuungsplatz hatten. Bundesweit lag die Betreuungsquote zum selben Zeitpunkt hingegen bei 32,3 Prozent. Spitzenreiter ist Brandenburg mit 58,2 Prozent, gefolgt von Sachsen-Anhalt (58 Prozent) und Sachsen (49,8 Prozent). Aber auch Rheinland-Pfalz (30,8 Prozent) und Hessen (28,9 Prozent) stehen deutlich besser da als Nordrhein-Westfalen.
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03.09.2014 | Tom Tenostendarp

Nach den Plänen von SPD-Innenminister Ralf Jäger sollen Kommunen mit überdurchschnittlichen Einnahmen auch im kommenden Jahr Geld an finanzschwächere Kommunen zahlen. Nach neuesten Berechnungen, die Innenminister Ralf Jäger am 1. September 2014 vorstellte, sind die Stadt Gronau mit 916.920,- Euro, die Stadt Stadtlohn mit 236.861,- Euro  und die Gemeinde Heek mit 161.763,- Euro  drei von 78 Städten und Gemeinden, die im nächsten Jahr insgesamt 91 Millionen Euro an Solidaritätsumlage zahlen müssen. Empfänger des Kommunal-Solis sind 27 Kommunen, vor allem große Städte wie Essen, Gelsenkirchen und Mönchengladbach.

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